Jeder sollte seinen eigenen Drecksack haben.

Kiel, 07.03.2012

Wenn man seit Wochenbeginn wieder auf eine 50-Stunden-Woche zusteuert, wird man anfällig für allerlei Kraftausdrücke. So irritierte mich eine Mitteilung während einer kreativen Pause auf Facebook heute doch arg.

Drecksack.

Die HikeSociety hatte mich darauf aufmerksam gemacht.

Was ist das also? Simpel wie nie – ein Müll- oder Aufbewahrungsbeutel! Da ist der Name also Programm. Man kann den kleinen Sack bei den deuter-Partnern für 3EURO käuflich erwerben und dafür sorgen, dass ein EURO davon an das Projekt der Bergwaldoffensive geht. Man tut also doppelt Gutes.

Beim Wandern keinen Dreck zu hinterlassen, wo er nicht hingehört empfinde ich als sehr wichtig. Wer will schon auf einer Mülldeponie wandern gehen?

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